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eBooks di A Co editi da Diplomica Verlag
The Creator and the Creative Process in Milton’s Paradise Lost: A Lyrical Analysis. E-book. Formato PDF Cora Santiago Langnau - Diplomica Verlag, 2020 -
This book is an in-depth lyrical and structural analysis of Milton’s epic poem Paradise Lost and his representation of the biblical creation story of the Book of Genesis.It combines approaches of critical biblical exegesis and literary comparative methods to analyze Milton’s concept of creation and his depiction of creative processes and productive elements in his narrative, particularly with regard to style, imagery, structure, meaning and mythological origin. The central part of the book involves an analysis of Milton's portrayal of the role and identity of the creator and that of his creatures and explores Milton's interpretation and symbiosis of Christian and Classical concepts. Furthermore, the relationship between the creator and his creations and the occurring conflict between them is going to be examined together with the subsequent deconstruction and reconstruction of God's creation. The book also discusses Milton's own role as a poet, author and creator and puts it in relation to his work, life, and narrative style.
The Trade-Off between Civil Liberties and Security in the United States and Germany after 9/11/01An Analysis. E-book. Formato PDF Cora Zeugmann - Diplomica Verlag, 2017 -
Der 11. September 2001 hat die Welt verändert. Sowohl in den USA als auch in Deutschland haben die Terroranschläge die Menschen nachhaltig in Angst versetzt. Anhand einer Untersuchung von Meinungsumfragen wird gezeigt, dass dies die Bereitschaft der Bevölkerung, Einschränkungen von bürgerlichen Freiheiten zugunsten gesteigerter Sicherheitsbedingungen hinzunehmen, verstärkt hat. Dabei fanden vor allem Maßnahmen, die sich kollektiv oder auf Individuen ungeliebter Gesellschaftsgruppen auswirken Zuspruch. Es wird gezeigt, dass die Fürsprecher stärkerer Sicherheitsbedingungen in beiden Ländern diese sich bietende Gelegenheit genutzt haben, um weitreichende Gesetzesänderungen wie den USA PATRIOT ACT und die deutschen Antiterrorgesetze I und II durchzusetzen. Diese Gesetze implementieren Maßnahmen, die zuvor jahrelang erfolgreich von Verfechtern bürgerlicher Freiheiten abgewehrt wurden. Anhand einer Untersuchung der Überwachungsgesetze beider Länder vor und nach dem 11. September wird belegt, dass Voraussetzungen für eine effektive staatliche Kontrolle, sowohl im geheimdienstlichen als auch Kriminalitätsbekämpfungssektor bereits vor 2001 vorhanden waren. Weiterhin wird dargestellt, dass die Anschläge dazu genutzt wurden, Befugnisse der Exekutive zu stärken und gleichzeitig, vor allem in den USA aber zunehmend auch in Deutschland einer gerichtlichen Kontrolle zu entziehen. Darüber hinaus werden die harschen Folgen für "ungewollte" oder "verdächtige" Ausländer nachgewiesen, indem die Behandlung Fremder vor dem 11. September mit dem Ausmaß der amerikanischen "Wegsperrtaktik" und dem deutschen Ansatz der grundrechtsfeindlichen und nahezu absoluten Datenüberwachung nach den Terroranschlägen verglichen wird. Anhand immer weiter reichender Gesetzesvorschläge, wie der, der zur erfolgreich eingeführten Antiterrordatei in Deutschland und dem gescheiterten "PATRIOT Act II" in den USA geführt hat, wird des Weiteren die Annahme untermauert, dass die Verschiebung des Gleichgewichtes zwischen bürgerlicher Freiheit und Sicherheit zugunsten der Sicherheit nur durch ein anhaltendes Klima der Angst weiter vorangetrieben wird. Im Gegensatz zu den USA hält sich in Deutschland ein derartiges Klima auf Grund wiederholter Anschlägen in Europa. Die Arbeit schließt mit der Einsicht, dass trotz unterschiedlich ausgestalteter Maßnahmen vor allem die Gewaltenkontrolle nach dem 11. September in Mitleidenschaft gezogen wurde und Verfechter stärkerer Sicherheitsmaßnahmen sich nie zufrieden geben, sondern anhaltend versuchen immer weiter reichende Maßnahmen durchzusetzen, die auch die "normale" Bevölkerung betreffen, solange sich die Möglichkeit bietet.
Du bist, was du isst. Wissen wir noch, wer wir sind? Lebensmittelskandale in der modernen Nahrungskultur. E-book. Formato PDF Cora Orlamünder - Diplomica Verlag, 2017 -
Eines der prägenden Kennzeichen unserer gegenwärtigen Nahrungskultur - sofern dabei überhaupt noch von Kultur gesprochen werden darf - sind die alljährlich neuen Lebensmittelskandale. Die Häufung solcher Zwischenfälle gibt Anlass zu einer diffizilen Auseinandersetzung mit diesem Phänomen.In der vorliegenden Untersuchung wird der Frage nachgegangen, wieso Skandale auf dem sensiblen Feld der menschlichen Ernährung längst keine Seltenheit mehr sind. Und das, obwohl darin eine potentielle Bedrohung für unser aller Wohlbefinden und körperliche Integrität liegt. Den Ausgangspunkt bildet eine grundlegende Beschäftigung mit der modernen Nahrungskultur unter der Fragestellung, worin sich die gegenwärtige Ernährungsweise von der früheren, das heißt vorindustriellen, unterscheidet. Zahlreiche Faktoren und Entwicklungen summieren sich dabei zu der Erkenntnis, dass das Verhältnis des modernen Menschen zu Ursprung und Herstellung seiner Nahrungsmittel distanzierter geworden ist. Die dafür ursächlichen Prozesse werden als Entfremdung von der Nahrung zusammengefasst. Eben jener Entfremdungsprozess entfaltet seine Bedeutung in der anschließenden Erforschung von Lebensmittelskandalen. Auf die Analyse des Skandals im Allgemeinen und dessen Beschreibung als soziologisches Konstrukt folgt eine Darstellung des Lebensmittelskandals im Besonderen und vermittelt dabei die differierenden Perspektiven der Skandalbeteiligten. Im Ergebnis zeigt sich, dass Lebensmittelskandale unvermeidlich sind und bleiben, solange die Nachlässigkeit in Bezug auf das Thema Ernährung nicht durch ein erhöhtes Maß an Aufmerksamkeit ersetzt wird.