Gotthold Ephraim Lessing eBooks
eBooks di Gotthold Ephraim Lessing editi da Novelaris Verlag
Lessing: Emilia Galotti (Novelaris Klassik). E-book. Formato EPUB Gotthold Ephraim Lessing - Novelaris Verlag, 2025 -
Die tugendhafte Bürgerstochter Emilia Galotti soll den Grafen Appiani heiraten. Doch am Morgen der Hochzeit sieht der Prinz von Guastalla ihr Porträt und verfällt ihrer Schönheit. Sein skrupelloser Kammerherr Marinelli schmiedet daraufhin einen tödlichen Plan: Er beauftragt bezahlte Banditen, den Hochzeitszug zu überfallen. Sie erschießen den Bräutigam und bringen Emilia unter dem Vorwand, sie zu beschützen, zum Lustschloss des Prinzen. Während Marinelli seinen Herrn so der begehrten Frau näherbringen will, durchschaut die eifersüchtige Gräfin Orsina, frühere Mätresse des Prinzen, das Komplott. Von Rache getrieben, informiert sie Emilias Vater Odoardo über die wahren Hintergründe des Überfalls.Das 1772 uraufgeführte Stück „Emilia Galotti“ von Lessing zeigt, wie aristokratische Willkür und Machtmissbrauch das private Glück einer bürgerlichen Familie zerstören.
Lessing: Nathan der Weise (Novelaris Klassik). E-book. Formato EPUB Gotthold Ephraim Lessing - Novelaris Verlag, 2024 -
Im Jerusalem der Kreuzzüge begegnen sich drei Männer im Haus des Sultans Saladin: der jüdische Kaufmann Nathan, ein christlicher Tempelritter und der Sultan selbst. Als Saladin von Nathan wissen will, welche der drei Religionen die wahre sei, antwortet dieser mit der Parabel von den drei Ringen: Ein Vater vererbt seinen drei Söhnen je einen Ring, doch nur einer ist echt — und keiner der Söhne kann beweisen, welcher. Entscheidend ist nicht, wer den echten Ring besitzt, sondern wer sich gütig und gerecht verhält. Der christliche Tempelritter rettet Nathans jüdische Adoptivtochter Recha aus einem brennenden Haus und verliebt sich in sie. Am Ende stellt sich heraus, dass alle drei Hauptfiguren durch Blutsbande verbunden sind — der Tempelritter ist Rechas Bruder, und ihr Vater war ein Bruder Saladins. Gotthold Ephraim Lessings Nathan der Weise aus dem Jahr 1779 — ein Stück über religiöse Toleranz, das zeigt, dass Vernunft und Menschlichkeit stärker sein können als Hass und Vorurteil.