Martin Loschmann eBooks
eBooks di Martin Loschmann editi da Engelsdorfer Verlag
Zum 80. Todestag von Adam KuckhoffEin kleines Familiengedenkbuch. E-book. Formato EPUB Martin Löschmann - Engelsdorfer Verlag, 2023 -
„Meinem lieben Jan zum Tag der OdF, Berlin 1947“ – so steht es in der kleinen Handschrift von Armin Gerd, des ersten Sohnes von Adam Kuckhoff, in einem Geschenkbuch für Tochter Marianne anlässlich des Tages der Opfer des Faschismus: „Adam Kuckhoff zum Gedenken – Novellen, Gedichte, Briefe“ (Aufbau-Verlag Berlin). Marianne war 1947 gerade mal 9 Jahre alt, aber es war ein Zeichen für den Aufbau eines Familiengedächtnisses zu Ehren eines unserer Vorfahren, des Widerstandkämpfers Adam Kuckhoff. Das vorliegende Gedenkbüchlein setzt die Familienerinnerung fort. Leben und Schaffen von Adam Kuckhoff werden anlässlich der 80. Wiederkehr seines Hinrichtungstages durch nachgekommene Familienangehörige aus heutiger Sicht dargestellt und gewürdigt.
Unerhörte Erinnerungen eines Sonstigen. E-book. Formato EPUB Martin Löschmann - Engelsdorfer Verlag, 2018 -
Ein Ossi-Leben, wie es noch in keinem Buch steht, mit Berichten von einem Davor und Danach – Kindheit und Alter. Memoiren, aber keine Chronik, assoziativ, Schilderungen von Lebenssituationen, Lebenskatastrophen eingeschlossen, Begegnungen mit Persönlichkeiten, für manch einen mit Identifikationspotential. Nicht ohne Humor, mit literarischen Anspielungen, genügend Stoff für einen Film allemal. Prof. Dr. Martin Löschmann – geboren 1935 in Bernsdorf/Bütow (Hinterpommern), Ende 1947 »Umsiedlung« nach Zeitz (Ostdeutschland), Studium der Germanistik, Anglistik, Psychologie und Pädagogik in Leipzig, 1961 bis 1993 am Herder-Institut der Leipziger Universität, 1969: Dr. phil., zehn Jahre später Habilitation, 1984 Berufung zum Professor für Deutsch als Fremdsprache; Auslandstätigkeit in mehr als 30 Ländern, besonders in Finnland (1969 bis 1973) und China (2005/6); Wohnorte: Leipzig bis 2000, danach Prenzlauer Berg Berlin. Rund 200 Publikationen, darunter Herausgabe einer Reihe bei Peter Lang »Deutsch als Fremdsprache in der Diskussion«.