Sandra K eBooks
eBooks di Sandra K editi da Diplomica Verlag
Die Europäische Sicherheits- und VerteidigungspolitikUnter Berücksichtigung der Beziehungen zur NATO sowie der österreichischen Neutralität. E-book. Formato PDF Sandra Kramer - Diplomica Verlag, 2017 -
Vorerst wird die Entwicklungsgeschichte einer gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik in Europa dargestellt sowie die vertragliche und außervertragliche Entwicklung der europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik der EU im Detail. Sodann werden die Regelungen differenzierter Integration im Bereich der ESVP – samt ihren Durchführungsbestimmungen im operativen Teil der Verfassung für Europa – dargestellt, sowie die mit der Sicherheits- und Verteidigungspolitik zusammenhängenden Bestimmungen. Die"verstärkte" und Ständige Strukturierte Zusammenarbeit einiger Mitgliedstaaten der Union sowie die militärische Beistandsklausel werden ausführlich dargestellt und rechtlich analysiert, indem Vergleiche zu den derzeit geltenden Bestimmungen des Vertrags von Nizza gezogen werden und Unterschiede, wesentliche Änderungen sowie etwaige Verbesserungen des Verfassungsvertrags herausgearbeitet werden. Das Folgekapitel analysiert die Auswirkungen der Ratifikation des Verfassungsvertrags auf die ESVP und deren voraussichtliche Entwicklung sowie zukünftige Umsetzung. Darüber hinaus werden mögliche Auswirkungen auf zukünftige Missionen erörtert. Vor allem die Ständige Strukturierte Zusammenarbeit bietet denjenigen Staaten, die "anspruchsvollere Kriterien in Bezug auf die militärischen Fähigkeiten erfüllen", eine Möglichkeit der Zusammenarbeit zur Durchführung von Missionen mit "höchsten Anforderungen".Weiters werden die Beziehungen zwischen EU und NATO sowie den USA beleuchtet und die Konsequenzen, die sich aus der Weiterentwicklung der ESVP ergeben könnten, aufgezeigt. Es stellt sich u.a. die Frage nach der künftigen Aufgabenteilung zwischen EU und NATO, zumal dieselben militärischen Kräfte für internationale Einsätze im Rahmen der Rapid Response Force der Europäischen Union als auch der NATO Response Force herangezogen werden können.Schließlich wird das Verhältnis der Sicherheits- und Verteidigungspolitik der Union auf die Republik Österreich analysiert, unter besonderer Berücksichtigung der Auswirkungen auf den Status der Neutralität. Österreich wird die zentrale Frage zu beantworten haben, ob es sich einer "Kernstaatengruppe" mit höheren militärischen Fähigkeiten und dem politischen Willen zu militärisch anspruchsvollen Einsätzen anschließt. Dies würde die Schaffung von politischen und militärischen Voraussetzungen zur Mitwirkung am gesamten militärischen Aufgabenspektrum bedeuten sowie eine erhebliche Steigerung an Verteidigungsausgaben erfordern. Darüber hinaus würde eine Umstrukturierung des österreichischen Bundesheeres erforderlich.
Antifeminismus im Zeitungsdiskurs von 1980 - 2013: Untersuchung und Vergleich der antifeministischen Diskursstrategien in den Zeitungsdebatten über den 'Backlash', 'Political Correctness', 'Gender Mainstreaming' und die . E-book. Formato PDF Sandra Kiepels - Diplomica Verlag, 2017 -
Antifeministische Denk- und Argumentationsmuster sind – entgegen dem weitverbreiteten Glauben, Feminismus und Emanzipation seien überholt und eine vollständige Gleichstellung von Mann und Frau schon erreicht – noch lange nicht überwunden. Dies zeigt auch die Zeitungsdebatte von 2012/2013 über die Einführung einer Frauenquote: Hier wurden vor allem in konservativen Zeitungen negative Frauenbilder reaktiviert und antifeministische bis frauenfeindliche Argumente ins Feld geführt. Die dabei verwendeten Argumentationsstrategien haben Tradition: Bereits in den 80er Jahren beobachtete Faludi einen „Backlash“, der sich auch in der Zeitungsberichterstattung niederschlug, und antifeministische Argumente wieder in den gesellschaftlichen Diskurs einführte. Über die 'Political Correctness' – Debatte in den 90er Jahren etablierten sich entsprechende Argumentationsstrategien auch im deutschen Diskurs, wo sie fortwährend weiter reproduziert und aktualisiert wurden. Der Erfolg dieses Prozesses kann auch im antifeministischen Ton der 'Gender Mainstreaming'-Debatte 2006 beobachtet werden.Ziel dieses Buches ist es, die Etablierung, die Entwicklung und den Erfolg dieser antifeministischen Diskursstrategien im Zeitungsdiskurs aufzuzeigen. Als theoretische Grundlage dienen die Thesen Michel Foucaults über den Diskurs und die darin enthaltenden Machtverhältnisse; dabei folgt die verwendete Methode Siegfried Jäger und der Duisburger Diskurswerkstatt. Im ersten Teil dieses Buches werden die in den oben genannten Debatten verwendeten antifeministischen Diskursstrategien herausgearbeitet und untersucht. Der zweite Teil dreht sich um die Berichterstattung über die Frauenquote. Hier wurden insgesamt über 140 Artikel aus sieben verschiedenen Zeitungen analysiert und ausgewertet. Die so entstandene diachrone Untersuchung umfasst einen Zeitraum von 30 Jahren und zeigt auf, wie antifeministische Diskursstrategien immer wieder produziert, reproduziert und aktualisiert werden und dabei nicht nur den gesellschaftlichen Diskurs, sondern auch die Einstellung zu feministischen Themen, wie beispielsweise der Frauenquote massiv prägen.
Das Image von Immobilienmaklern: Externe und interne Branchensicht im regionalen Vergleich. E-book. Formato PDF Sandra Knopf - Diplomica Verlag, 2017 -
Ausgangspunkt dieser Studie ist eine Onlinebefragung, die vom Oktober 2010 bis Dezember 2010 stattfand und sich an Privatpersonen sowie Immobilienmakler richtete. Die Untersuchung greift alle Themen auf, die das Image der Branche und deren Entwicklung beeinflussen. In diesem Zusammenhang werden die persönlichen Sichtweisen der beiden Teilnehmergruppen zunächst getrennt voneinander und dann abschließend in einem Vergleich untersucht.Ferner befasst sich dieses Buch mit den theoretischen Grundlagen der Themen, die das Berufsbild und folglich das Ansehen des Immobilienmaklers beeinflussen. Sie bilden das Fundament der Auswertung der Befragung.Das Ziel ist es folglich, neben der Erläuterung der theoretischen Grundlagen, zwei Online-Befragungen zu erstellen, um die aktuelle Entwicklung des Berufsstandes der Immobilienmakler analysieren zu können. Die Studie verfolgt dabei diverse Ziele: Die Kriterien, nach denen der Kunde den passenden Makler auswählt, zu benennen und sie auf ihre Relevanz hin zu prüfen, einen Überblick über die gängigsten Vorurteile im Hinblick darauf zu erstellen, ob sie zutreffend sind oder nicht, die Transparenz der Maklerdienstleistungen zu untersuchen sowie Mittel und Wege für eine verbesserte Transparenz zu finden, einen Vergleich der Maklerdienstleistungen im Zusammenhang mit dem daraus resultierenden Honorar durchzuführen und schließlich Probleme der Öffentlichkeit bezüglich der Maklerbranche zu hinterfragen und somit für mehr Aufklärung auf beiden Seiten zu sorgen. Das Buch gliedert sich in zwei wesentliche Teilbereiche: Um das Thema "Image der Immobilienmakler" mit all seinen Dimensionen besser zu verstehen, werden am Anfang die theoretischen Grundlagen zu den Faktoren, die Einfluss auf das Image der Immobilienmakler nehmen, erläutert. Der zweite Teilbereich enthält eine umfangreiche Erläuterung zur Durchführung einer solchen Befragung sowie die Auswertung der Online-Befragung "Image der Immobilienmakler aus externer und interner Branchensicht".