Jonas Kolb eBooks
eBooks di Jonas Kolb di Formato Epub
State Of The Art:Der Spinne Menschwerdung. E-book. Formato EPUB Jonas Kolb - Books On Demand, 2018 -
"STATE OF THE ART: Der Spinne Menschwerdung" ist eine außergewöhnliche und extrem liebevoll aufbereitete Textsammlung aus dem Schaffen von Jonas Kolb / MACHYYRE. Das Buch beinhaltet viel Material, das teilweise noch nie das Tageslicht erblickt hat oder nur in früheren, bereits ausverkauften Büchern zu finden war. Was sich aneinander gereiht findet, sind Gedichte, Kurzgeschichten und Songtexte aus fast 13 Jahren kreativer Arbeit. Zum Teil wurden die einzelnen Verse und Zeilen etwas aufgehübscht und an den modernen und aktuellen Stil des Autors angepasst. Das Buch ist schließlich ein "state of the art". Andere Werke bleiben in ihrer rohen Gewalt komplett in ihrer originalen Fassung, da sie den langen Weg symbolisieren, den ein Künstler im Laufe seiner Entwicklung geht. In mir schwillt der Wahnsinn, wie ein Chor von Kinderstimmen,und tastet still sich vorwärts und will meines Thrones Sims erklimmen.Zulange, hielt ich dieses Tier aus Schmerz in einem Vers verstecktund langsam kriecht's zurück zu mir, verkehrt wie ein Reverse-Effekt.Zuerst ist da kein Licht gewesen, immer ging's um Lippenlesen -auf den Lidern, in der Mimik, war klar meine Schrift zu lesen!Mit den Jahren, die nun verstrichen, hab' ich die meine Art begriffenund durch die Hand des Splitterwesens, ja, in seinem Griff zerbricht die Feder.
HeartdoomEin Todesmärchen. E-book. Formato EPUB Jonas Kolb - Books On Demand, 2018 -
Dieses Werk zeigt eine finstere und zerbrochene Welt, in der der nackte Wahnsinn und das blutige Abstrakte, Hand in Hand, den Kopf des schizophrenen Protagonisten regieren. HEARTDOOM ist das erste Buch des Künstlers Jonas Kolb. Der Autor hat dieses Konglomerat von Todeslyrik mit nur 13 Jahren geschrieben.
Jonas im Bauch des Wahns. E-book. Formato EPUB Jonas Kolb - Books On Demand, 2018 -
"JONAS IM BAUCH DES WAHNS" ist der Versuch, das zweite Buch vor dem ersten zu beginnen. Irgendwie ist es auch kein Buch, sondern eher das Playstation 1-Spiel zum Innenleben eines Künstlers, der noch einen ganzen Brötchenbelag an Freude aus dem Zusammenkleben von Wörtern gewinnen kann. Da besagter Künstler gerade diesen Beschreibungstext hier in die Tasten hämmert, fragt er sich, ob es mit ihm eines Tages mal schöner zu Ende geht, als mit seinen Beschreibungstexten, denn Abschiede liegen ihm nicht: Und Oma sagt: "Nun geh zur Bühne, Kind, du machst deinen Weg." Nie sah ich dich so lebensmüde und harrt' ich mit der Tränendrüse, die anwächst hin zum See so trübe, denn nie gelang es mir den Krebs hinaus aus deinen Venen zu führen. Nichtsdestotrotz ist sein Brustkorb noch immer eine Wabe und auch wenn der Honig schon weg ist, brummt und sticht sein Herz noch. Möchte sagen: Jonas Kolb verliert zunehmend den Verstand, aber es klingt schön. Zusammenfassend muss man also sagen, dass dieses Werk hier ein Buch für jene ist, die erst im Nachtreten aufblühen und es ist auch ein Asyl für all die gesammelten Glücksgefühle, die neben den ganz großem Emotionen oft ein bisschen paralympisch wirken. Liegst du nun auch, kein Stück mehr schüchtern, im Bett des rücksichtsloses Dichters, solang, bis seine Frau zurückkehrt, wirst du doch nie ihr Lückenfüller. Überdies erleben wir Jonas Kolbs Resthirn bei ausgeklügelter empirischer Arbeit, wenn er Dantes Göttliche Komödie mit einem NKD-Sommerkleid im Harz nachspielt. Wir erfahren, warum er dafür seine Seele verloren hat und wieso es dennoch mit einer Königskrone der klassischen Literatur, einem Sonettenkranz, enden darf. Also eigentlich der gleiche Quatsch, den ich seit 2006 mache, jetzt aber erstmalig als Ratgeber. Wenn es dir also schlecht geht, weil große Wesen ihren Schatten auf dich werfen, dann wirf mit diesem Buch zurück. An einen Wetterluftballon knote ich meine Glieder und steige auf. Ich bin flugunfähig von Natur aus und ich kann dich nicht ständig um deine Flügel bitten. Schwer erreichbar, immer. Die Wolken sind, im Gegensatz zu meinen Schutzmechanismen, leicht zu durchdringen. Zu einer einsamen Falle bin ich geworden, die ihr Maul öffnet, nur um sich (vor) anderen bösartig zu stellen.