Robert Smajgert eBooks
eBooks di Robert Smajgert di Formato Pdf
1 Jahr 50Jahrbuch für freiDenker, (Februar - Mai). E-book. Formato PDF Robert Smajgert - Traugott Bautz, 2022 -
1 Jahr 50 - ein Buch für Menschen, die Freiheit als `Trieb´ empfi nden und bereit sind, sich auch Herausforderungen an unseren `gesunden Menschenverstand´ und `konventionelle Glücksvorstellungen ´ nicht zu verschließen: Der Mensch ist ein ewig Werdender! Sein Wesen ist Fühlen, nichts anderes! Denken allein kulturelles Handwerkszeug! Bewusstsein ein spezifi scher Wahrnehmungsmodus! Die Absicht des Ganzen: das bessere Leben! Die derzeitigen Perspektiven: Selbstvergottung und Transformation! Das damit verbundene universale und kategoriale Geschehen unserer menschwerdenen Existenz: Freiheit Diesem Ansatz folgen heißt, sich in die Lage zu versetzen, das Leben als absolute Handlungsoption und Dasein als Ethik und Ästhetik zur Freiheit zu (be)greifen. Das nie endende Abenteuer Menschwerden - das stets individuell und persönlich und niemals subjektiv und beliebig ist - beginnt mit jedem Bewusstsein und Weg zum Besseren; und es beginnt hier und immer!
1 Jahr 50Jahrbuch für Freidenker, November-Februar 2014/2015. E-book. Formato PDF Robert Smajgert - Traugott Bautz, 2022 -
Der abschließende Band 4 der Reihe -1 Jahr 50- wirft Blicke auf Selbsterzählungen. Mehr denn je kreiert sich Menschwerden heute aus phänorealen Dynamiken innerhalb konventionell verdichteter Kommunikationsprozesse, die nicht nur Cgancen darstellen. Wo immer sie in grundlegendem Unverständnis gelagert bleiben, fördern Sie Mythos und blinde Norm statt Aufklärung und lebendige Gegenwart. Dabei ist es insbesondere der individuellen Besinnung auf das Wort als echtem und wirksamem Schlüssel zum Verständnis des Eigenen vorbehalten, um den Fokus auf vitalen Aspekte kognitiver Wirklichkeitsgründung zu schärfen, und Triebkraft, ja Naturgesetz vorherrschender Selbstvergottung ansatzweise nachvollziehbar zu machen.
Was ist Sterben?. E-book. Formato PDF Robert Smajgert - Traugott Bautz, 2022 -
SO paradox es klingen mag, Sterben und Tod erscheinen auf vielfältige Art und Weise kulturgeschichtlich von größerer Bedeutung als Geburt und Leben.Sind es zivilisationsübergreifend doch gerade die mit dem Lebensende verbundenen SeelenAnnahmen, die Sinn gestalten und Gesellschaft entwerfen. Während reflexives Menschwerden somit bislang äußerst dominant in Grenzerfahrungen eigener Verletzlichkeit und Vergänglichkeit orientiert ist, dokumentieren ihre aktuellen sozialen Verdrängungen und Umwertungen in wesentlichen Teilen ein neues Verständnis vom Selbst zwischen Gegenstand und Ware.Derart positioniert sich die moderne Thanatologie vielfach als gesellschaftspolitische Intervention, die dem Ich wenig Raum für HeilsErwartungen bietet, die außerhalb der eigenen materiellen Lebensspanne und psychosozialen ErlebensGewohnheit liegen. Sind dem Menschwerden aber Geburt und Sterben – ohne echten Erkenntnisgewinn – erfüllendem Selbstzweck und ethischer Transzendenz enthoben, bleiben sie der Gefahr ausgesetzt, zur freien Verfügungsmasse einer wissenschaftlichen Beschreibungsindustrie zu werden, die sich ohnmächtig darin gefällt, am konventionellen Narrativ zu erschöpfen.Band 9 der Reihe EDITION FREIHEIT möchte grundsätzlich und entschieden ins Bewusstsein rufen, dass Sterben und Tod deutlich zu differenzieren sind.Bleibt das Sterben unter allen Umständen ein lebendiges HandlungsGeschehen, verweisen `Erfahrungen´ und Vorstellungen von Tod auf transformative WirklichkeitsDynamiken, die in konventioneller Hinsicht Unbeschreibbarkeit und darin ein Verhältnis zur wahrgenommenen Lebendigkeit implizieren, von dem nicht zwingend ersichtlich wird, warum es anders betrachtet werden sollte als das vorgeburtlich `Ungewordene ´.Schenken aktuelle TodesBeschreibungen dem Leben daher letztlich substantiell nichts außer Deklaration und Annahmen, ist auch das lebendige Sterben ein fundamentaler und wirkmächtiger Teil MENSCHWERDENDER FREIHEIT.