Eva Reichmann eBooks
eBooks di Eva Reichmann
Briefe und VerstreutesWerke Band 13. E-book. Formato PDF Eva Reichmann - Igel Verlag, 2017 -
Robert Müller (1885-1924) bewegte sich im Zentrum der literarischen Wiener Moderne. Als er seinem Leben mit einem Pistolenschuss ein Ende setzte, hinterließ der Literat und Publizist ein Werk voller Widerschprüche und extremer Positionen. Die Neuausgabe der Werke Robert Müllers wird mit diesem Supplementband abgeschlossen. Er erschließt den Autor für den literarisch interessierten Leser ebenso wie für die Literaturwissenschaft. Der Spannungsbogen der Edition reicht von den Zeugnissen eines lange umstrittenen Aufenthaltes des jungen Robert Müller in New York bis hin zu einer Gedenkrede auf den Toten. Für die Auseinandersetzung mit Müller liefert sie noch einmal neue Impulse. Die Arbeit als Reporter beim New Yorker Herold, die Großstadterfahrung, stellt sich in den privaten Briefen des Autors als biographisch entscheidende Prägephase dar. Vor allem in den Briefen an Ludwig Ficker und Ephraim Frisch kann man Müller erstmals auch mit geschäftlichem Kalkül auf den Plan treten sehen, zahlreiche Briefe an Hermann Bahr, darunter ein deutlich antisemitisches Schreiben, erhellen ergänzend Müllers Positionen. Auf diese Weise wird ein Fenster für einen sozialhistorischen Zugriff auf den Autor geöffnet. Ideengeschichtlich schließlich müssen die antisemitischen Symptome der Texte Müllers aus der Perspektive dieses Bandes neu bewertet werden.
Die Dritte-Reich-DramenDer Moloch; Die deutsche Bartholomäusnacht; Ghetto Warschau; Die Verdammten; Aufruhr des Herzens. E-book. Formato PDF Eva Reichmann - Igel Verlag, 2017 -
Max Zweig, Vetter von Stefan Zweig, wurde am 22. Juni 1892 im mährischen Proßnitz geboren, das damals zur Habsburger Monarchie gehörte. Schon als Kind hatte er nur ein Ziel: Dramatiker zu werden. Doch ein vom Vater aufgezwungenes Jurastudium und der Ausbruch des Ersten Weltkrieges verzögerten die Verwirklichung dieses Wunsches. Als Zweig 1925 sein erstes Drama „Ragen“ erfolgreich auf die Bühne brachte, war es für einen Karriereaufbau fast schon zu spät. 1933 musste Zweig Deutschland verlassen, 1938 emigrierte er von der Tschechoslowakei nach Israel. Dort lebte er bis zu seinem Tod am 5. Januar 1992 in einem sprachlichen Exil: als Dramatiker der deutschen Sprache. Für sein Werk – Zweig hinterließ 22 Dramen, einige Essays, Novellen und Gedichte – wurde er 1957 mit dem Preis der Bregenzer Festspiele ausgezeichnet und 1984 mit dem Literaturpreis der Zionistischen Weltorganisation für Autoren fremder Sprache in Israel.Die hier versammelten Dramen zum Themenkreis Faschismus und Nationalsozialismus entstanden zwischen 1934 und 1956. Sie wurden in Deutschland weder gedruckt noch aufgeführt – auch nicht nach dem Zweiten Weltkrieg, obwohl sie die ersten Bühnenwerke waren, die sich mit der Aufarbeitung der Nazi-Vergangenheit beschäftigten.
Dramen 1Der Abgrund, Medea in Prag, Die Entscheidung Lorenzo Morenos, Israel, was tun?. E-book. Formato PDF Eva Reichmann - Igel Verlag, 2017 -
Max Zweig, Vetter von Stefan Zweig, wurde am 22. Juni 1892 im mährischen Proßnitz geboren, das damals zur Habsburger Monarchie gehörte. Schon als Kind hatte er nur ein Ziel: Dramatiker zu werden. Doch ein vom Vater aufgezwungenes Jurastudium und der Ausbruch des Ersten Weltkrieges verzögerten die Verwirklichung dieses Wunsches. Als Zweig 1925 sein erstes Drama „Ragen“ erfolgreich auf die Bühne brachte, war es für einen Karriereaufbau fast schon zu spät. 1933 musste Zweig Deutschland verlassen, 1938 emigrierte er von der Tschechoslowakei nach Israel. Dort lebte er bis zu seinem Tod am 5. Januar 1992 in einem sprachlichen Exil: als Dramatiker der deutschen Sprache. Für sein Werk – Zweig hinterließ 22 Dramen, einige Essays, Novellen und Gedichte – wurde er 1957 mit dem Preis der Bregenzer Festspiele ausgezeichnet und 1984 mit dem Literaturpreis der Zionistischen Weltorganisation für Autoren fremder Sprache in Israel.