Michael Sailer eBooks

eBooks di Michael Sailer

EBOOK   9783695789535

Ist was passiert?Notate aus Zeiten von Lüge und Krieg. Band zwei: 2022/23. E-book. Formato EPUB Michael Sailer   -  Bod - Books On Demand, 2026  - 

Ein Merkmal der Dissidenz ist das Leugnen von Lügen. Michael Sailer ist, was "Corona" und den Krieg angeht, aber auch all die anderen Lügen, mit denen man uns seit 2020 das Hirn verrußt (um es sailersch zu formulieren), der vehementeste Leugner, den man sich nur vorstellen kann. Wenn er verzagt, dann nur tage- oder seitenweise; wenn er die Grenzen von Respekt und Höflichkeit überschreitet, zeigt er sie um so deutlicher auf. Über allem scheint sein warmer Witz, der vielleicht erklären kann, daß es ihm bislang gelungen ist, relativ ungeschoren davonzukommen.Auch der zweite Band der geplanten Trilogie ist ein Standardwerk, das auch in vielen Jahren noch schlüssig erläutern kann, was ab 2020 mit Deutschland und der Welt geschehen ist.

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EBOOK   9783695773756

Wegerichs Heftein Roman. E-book. Formato EPUB Michael Sailer   -  Bod - Books On Demand, 2026  - 

Atemraubender Liebeskrimi, Schlüsselroman der "New Economy", Justizgroteske ... Michael Sailers zweiter Roman verknüpft mehrere, scheinbar unvereinbare Bücher in einem. So entsteht ein unwiderstehlich faszinierendes Zeitbild einer Gesellschaft, die aus den Fugen gerät und den Verstand verliert."Ein wunderbares Buch, witzig, spannend und zugleich niederschmetternd traurig. Kunstvolle Sprache, perfekter Stil, ein Meisterwerk." (Blätterseiten)

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EBOOK   9783842802148

Bilanzierung von Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten nach IFRS und HGB: Eine empirisch-quantitative Analyse der Konzernabschlüsse dreier deutscher Automobilhersteller im Zeitvergleich. E-book. Formato PDF Michael Sailer   -  Diplomica Verlag, 2017  - 

Da sowohl mehr als die Hälfte des gesamtdeutschen F&E-Zuwachses seit 2005 auf den Automobilbau entfällt und im Umkehrschluss jeder zweite Euro an dessen Umsatz mit Produktneuheiten erzielt wird, kann man behaupten, dass die deutsche Automobilindustrie unmittelbar und untrennbar mit dem Bereich von F&E symbiotisch verbunden ist und vice versa. Entgegen ihres eigenen Selbstverständnisses stellten die Premiumhersteller die sog. Nachhaltigkeit ihrer Produkte und jene der F&E-Bereiche allerdings in der Vergangenheit offenbar hinten an. Die Vernachlässigung sowohl der technologischen Zeitenwende im Verkehrsbereich, als auch der Diversifikation des F&E-Systems auf weitere, nicht dem konventionellen Automobilbau zugehörige Branchen, hat zur Verschlechterung der internationalen (F&E-)Wettbewerbsfähigkeit und einem daraus resultierenden ausgeprägten Nachholbedarf geführt. Nicht nur das F&E-System, sondern auch die Rechnungslegungswerke befinden sich im Umschwung. Nachdem sich bereits 2002 das FASB mit dem amerikanischen US-GAAP-System und das IASB mit den IFRS auf eine Annäherung geeinigt hatten, verschloss sich auch die deutsche Bundesregierung dieser Harmonisierung nicht und zollte mit dem Gesetzentwurf des BilMoG dem international höheren Stellenwert der Informationsorientierung ihren Tribut. Zur Stärkung des Informationsniveaus und aufgrund der zunehmenden Bedeutung der immateriellen Vermögensgegenstände im Wirtschaftsleben wurde das in § 248 Abs. 2 HGB a.F. kodifizierte Aktivierungsverbot von nicht entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens aufgehoben, deren Werthaltigkeit das HGB bislang leugnete. Um Gläubiger nach wie vor in ausreichendem Maße zu schützen, wurde dem nun gem. § 248 Abs. 2 S. 1 HGB n.F. geltenden Aktivierungswahlrecht dieser „Werttreiber“ eine sog. Ausschüttungssperre zur Seite gestellt. In Anbetracht der Tatsache, dass die in IAS 38 kodifizierte formelle Aktivierungspflicht von Entwicklungskosten realiter einem faktischen Wahlrecht entspricht, ergibt sich in etwa eine Übereinstimmung bzgl. des Wahlrechts nach HGB n.F. Anhand der evtl. unterschiedlichen bilanziellen Behandlung von F&E der Untersuchungsgruppe, namentlich der deutschen Premium-Automobilhersteller Audi, BMW und Daimler, gilt es somit zu verifizieren, ob die (Nicht-)Aktivierung von F&E-Aufwendungen nicht nur branchenabhängig, sondern sogar branchenintern differieren kann.

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