Robert Koldewey eBooks

eBooks di Robert Koldewey

EBOOK   9782385743093

The excavations at Babylon. E-book. Formato EPUB Robert Koldewey   -  Librorium Editions, 2023  - 

It is most desirable, if not absolutely necessary, that the excavation of Babylon should be completed. Up to the present time only about half the work has been accomplished, although since it began we have worked daily, both summer and winter, with from 200 to 250 workmen. This is easily comprehensible when we consider the magnitude of the undertaking. The city walls, for instance, which in other ancient towns measure 3 metres, or at the most 6 or 7 metres, in Babylon are fully 17 to 22 metres thick. On many ancient sites the mounds piled above the remains are not more than 2 or 3 to 6 metres high, while here we have to deal with 12 to 24 metres, and the vast extent of the area that was once inhabited is reflected in the grand scale of the ruins.The gradual progress of the excavations, important and stimulating as it is for the explorers, appears of less interest to those who take little share in it or who look back on it after a lapse of years. As such an excavation never affords any guarantee of further continuance, those points must first be settled which appear to be of the highest interest in view of the results already attained. Accordingly the site of the excavations varies at different times in a manner which is rarely voluntary, and must generally be regarded as a logical development dictated by considerations of inherent necessity. Here we shall only deal with the external sequence of the principal events.

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EBOOK   9780243790135

Das Wieder Erstehende Babylon: Die Bisherigen Ergebnisse der Deutschen Ausgrabungen. E-book. Formato PDF Robert Koldewey   -  Forgotten Books, 2017  - 

In Babylon ist seit dem Beginn unserer Ausgrabungen bis jetzt ungefähr die Hälfte der Arbeit bewältigt, die im ganzen notwendig oder jedenfalls wünschenswert sein wird, obwohl wir Sommer und Winter jeden Tag mit 200 bis 250 Arbeitern daran gearbeitet haben. Das wird verständlich, wenn man die Größe des Objekts bedenkt, und daß zum Beispiel gewöhnliche Festungsmauern, deren Dicke in andern antiken Städten 3 m oder 6 bis 7 m beträgt, hier in Babylon leicht 17 m oder 22 m Dicke erreichen. Während in vielen antiken Ruinen-Orten die Schuttmassen nicht mehr als 2 bis 3 oder 6 m hoch auf den Fundschichten ruhen, sind hier oft 12 m oder 24 m zu bewältigen, und die ungeheuren Ausdehnungen des einst bewohnten Gebietes entsprechen diesem Grundmaßstab der Ruinen vollkommen.Das allmähliche Fortschreiten der Aufdeckung, so wichtig und anregend es für den Ausführenden ist, pflegt für den weniger Beteiligten, namentlich beim Rückschauen über mehrere Jahre, von untergeordneter Bedeutung zu sein. Da eine solche Grabung niemals Garantien für ihre weitere Fortführung liefert, so muß sie stets darauf bedacht sein, daß sich immer zuerst diejenigen Punkte erledigen, die nach Maßgabe des bis dahin Erreichten im Mittelpunkt des Interesses stehen. Danach verschieben sich in den verschiedenen Zeiten die Orte der Grabung in einer Weise, die nur in wenigen Fällen auf Willkür, meistens auf eine folgerechte Entwicklung der jedesmaligen inneren Notwendigkeit zurückzuführen ist. Hier wollen wir uns nur mit der äußerlichen Aufeinanderfolge der Hauptgeschehnisse beschäftigen.Begonnen wurde am 26. März 1899 an der Ostseite des Kasr, nördlich vom Ischtar-Tor.

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