Roman Hans Groger eBooks
eBooks di Roman Hans Groger
Die Wienerwaldbahnen. E-book. Formato PDF Roman Hans Gröger - Verlag Ferdinand Berger & Söhne, 2023 -
Die Wienerwaldbahnen gehen auf die 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts zurück. Damals war die Fortschritts- und Technikgläubigkeit am Beginn ihrer Entwicklung und Bahnplaner wie auch Kapitalgeber suchten nach Möglichkeiten, ihre Erträge zu steigern. In der Folge entstanden unzählige Projekte zur Errichtung von Eisenbahnstrecken Österreich. Die ersten Ansätze für eine Eisenbahn mitten durch den Wald, den Bergkuppen entlang, durch die Vororte Wiens tauchten auf. Immer wieder wurde dabei der wirtschaftliche Aspekt des Tourismus ins Treffen geführt. Die privaten Bahngesellschaften wollten expandieren, so lange es noch Geld gab. Trotz Börsencrash, Kriegen und gesellschaftlichen Veränderungen geriet eine solche Bahnverbindung bis Mitte der 1920 er nicht in Vergessenheit. Vom Ring sollte sie ausgehen und eine Attraktion für Besucher der Stadt werden. Ein Ansatz, welcher der modernen Stadtverwaltung durchaus entspricht, doch erneut machte eine Weltwirtschaftskrise den Betreibern einen Strich durch die Rechnung und sämtliche Konzepte wanderten endgültig ins Archiv.Die Wienerwaldbahnen führten in ihren Planungen grundsätzlich nur durch Niederösterreich, denn Wien war bis 1924 Teil des Landes Niederösterreich. Der Zweck der verschiedenen Trassenführungen lag darin, das Tullnerfeld näher an Wien anzubinden und die dort entstehenden Wirtschaftsbetriebe verkehrstechnisch zu erschließen. Natürlich spielten auch der Tourismus und die Möglichkeit, in der näheren Umgebung Wiens mit einer Bergbahn zu reisen, eine entsprechende Rolle. Die Orte entlang der Routen wie Judenau, Sieghartskirchen, Tulbing, Weidlingau oder Königstetten unterstützten diese Projekte.In der Broschüre werden die Orte auch ein wenig porträtiert und anhand von Stations- und Trassenplanungen aufgezeigt, wie weit die Planungen schon gediehen waren.
Diese Stadtbahn ist eine SchnellbahnCarl Hochenegg. E-book. Formato PDF Roman Hans Gröger - Verlag Ferdinand Berger & Söhne, 2023 -
Carl Hochenegg war Professor für Elektrotechnik an der Technischen Universität in Wien. In dieser Funktion hatte er Einfluss auf die Elektrifizierung der Wiener Straßenbahnen und einiger österreichischer Eisenbahnstrecken. Er entwarf Schnellbahnnetze für Wien, erfand Hilfsmittel für den Verkehr, für Techniker sowie für das Militär und hatte einigen Anteil am Ausbau der Wasserwirtschaft in den Alpen. Sein Andenken ist in Vergessenheit geraten, so dass die vorliegende Publikation die erste umfassende Biographie zum Teil auf persönlichen Unterlagen beruhend darstellt.
Wege in Wien 1873Zum 140. Jubiläum der Weltausstellung. E-book. Formato PDF Roman Hans Gröger - Verlag Ferdinand Berger & Söhne, 2023 -
Als im Jahr 1873 die Weltausstellung in Wien stattfand, erhoffte man sich davon eine Beschleunigung in die Moderne für die Stadt. Zwar gab es bereits die Bauvorhaben entlang der projektierten Ringstraße und auch hinsichtlich des öffentlichen Verkehrs waren mit den Pferdeomnibussen und Pferdestraßenbahnen erste Schritte gesetzt worden, doch noch hatte die Stadt nicht ihren heutigen weltstädtischen Charakter.Eine internationale Ausstellung sollte dazu beitragen, das zu ändern. Zudem musste die angeschlagene internationale Reputation nach den militärischen Niederlagen 1859 und 1866 unbedingt wieder hergestellt werden. Die wirtschaftliche Lage der Zeit schien der Weltausstellung einen Erfolg zu versprechen. Bekannt ist, dass es anders kam…Dennoch mussten umfangreiche Vorarbeiten geleistet werden. Beinahe 20 Jahre arbeitete man an Plänen und Konzepten, bis man sich endlich entschied, dass 1873 die Weltausstellung im Prater stattfinden sollte. In diesem unberührten Erholungsgebiet war genug Platz vorhanden, um ein Ereignis der erwarteten Größe abwickeln zu können. Dazu war es aber notwendig, in die Infrastruktur zu investieren. Straßen, Brücken und sanitäre Einrichtungen wurden modernisiert und der öffentliche Verkehr musste auf den zu erwartenden Publikumsansturm vorbereitet werden.Die vorliegende Darstellung zeigt, wie der Massentransport während der Weltausstellung mit den schon genannten Verkehrsträgern organisiert und bewältigt wurde. Dazu werden auch die sogenannten Ausflugsbahnen auf die Wiener Hausberge beschrieben und die kurz florierende Einrichtung der sogenannten Dampfschiffe auf dem Donaukanal genannt.Zahlreiche Projekte, die Nutzen vom Aufschwung der Weltausstellung ziehen wollten, wurden entworfen. Ihnen war jedoch ein Schicksal gemeinsam, sie blieben Gedankenspiele, die infolge der Wirtschaftskrise nicht mehr umgesetzt werden konnten. Beispielhaft wird dies an den Stadtbahnprojekten und an den Wienerwaldbahnen deutlich gemacht.