Simone Vannini eBooks
eBooks editi da Simone Vannini di Formato Mobipocket Forme d’arte
China and Pottery Marks . E-book. Formato Mobipocket Aa. Vv. - Simone Vannini, 2016 -
From early days when the ancients showed their appreciation of fine pottery and old glassware by burying “these most esteemed possessions” with the dead, fine china has been synonymous with culture and breeding. With our ancestors for generations we share the tradition that, just as first editions give prestige to one’s book shelves, old china or the finest work of the modern kilns express readily that good taste and discrimination that is characteristic of our old families.A wealth of association and historic data is to be acquired from the study of the “fabrique marks” and periods of the master craftsmen. If in America there was a general tendency toward acquiring, even a smattering, of this knowledge, there would be less of these drawing-room atrocities which Arthur Hayden in his “Chats on English Earthenware” points out, “To have a modern set of vases adorning a Georgian cabinet is like putting new wine in old bottles.”For the convenience of the seasoned collector, as well as the beginner, in this book is a representative list of better known marks by which china can be identified. While it is not possible to include a complete list, particularly those of extremely rare specimens, those compiled have particular reference to the marks of English china which is greatly in demand by collectors. These will suffice to enable the reader to identify pieces whenever encountered.
Auguste Rodin. E-book. Formato Mobipocket Rainer Maria Rilke - Simone Vannini, 2016 -
Rodin war einsam vor seinem Ruhme. Und der Ruhm, der kam, hat ihn vielleicht noch einsamer gemacht. Denn Ruhm ist schließlich nur der Inbegriff aller Mißverständnisse, die sich um einen neuen Namen sammeln.Es sind ihrer sehr viele um Rodin, und es wäre eine lange und mühsame Aufgabe, sie aufzuklären. Es ist auch nicht nötig; sie stehen um den Namen, nicht um das Werk, das weit über dieses Namens Klang und Rand hinausgewachsen und namenlos geworden ist, wie eine Ebene namenlos ist, oder ein Meer, das nur auf der Karte einen Namen hat, in den Büchern und bei den Menschen, in Wirklichkeit aber nur Weite ist, Bewegung und Tiefe.Dieses Werk, von dem hier zu reden ist, ist gewachsen seit Jahren und wächst an jedem Tage wie ein Wald und verliert keine Stunde. Man geht unter seinen tausend Dingen umher, überwältigt von der Fülle der Funde und Erfindungen, die es umfaßt, und man sieht sich unwillkürlich nach den zwei Händen um, aus denen diese Welt erwachsen ist. Man erinnert sich, wie klein Menschenhände sind, wie bald sie müde werden und wie wenig Zeit ihnen gegeben ist, sich zu regen. Und man verlangt die Hände zu sehen, die gelebt haben wie hundert Hände, wie ein Volk von Händen, das vor Sonnenaufgang sich erhob zum weiten Wege dieses Werkes, Man fragt nach dem, der diese Hände beherrscht. Wer ist dieser Mann? Es ist ein Greis. Und sein Leben ist eines von denen, die sich nicht erzählen lassen. Dieses Leben hat begonnen, und es geht, es geht tief in ein großes Alter hinein, und es ist für uns, als ob es vor vielen hundert Jahren vergangen wäre. Wir wissen nichts davon. Es wird eine Kindheit gehabt haben, irgendeine, eine Kindheit in Armut, dunkel, suchend und ungewiß. Und es hat diese Kindheit vielleicht noch, denn—, sagt der heilige Augustinus einmal, wohin sollte sie gegangen sein? Es hat vielleicht alle seine vergangenen Stunden, die Stunden der Erwartung und der Verlassenheit, die Stunden des Zweifels und die langen Stunden der Not, es ist ein Leben, das nichts verloren und vergessen hat, ein Leben, das sich versammelte, da es verging.